Du willst kurzfristig surfen an Ostern? Du willst wissen, wo gute Wellen laufen, wo ist es in der Jahreszeit schon etwas wärmer ist und Du schnell und günstig hin kommst? Hier drei Tipps für surfende Osterhasen.

1. Portugal, Peniche

Baleal

Durch seine Lage auf einer Halbinsel kannst Du Dir in Peniche den Spot aussuchen, der bei den jeweiligen Swell-und Windrichtungen am besten funktioniert. Die Auswahl an Surfcamps in Peniche und Baleal ist mittlerweile wohl in kaum einem anderen Surferort Europas so hoch wie hier. Anfänger wie Fortgeschrittene finden das auf das individuelle Budget und die eigenen Komfortansprüche zugeschnittene Paket. Mitnehmen sollte man zumindest einen Tag und eine Nacht in Lissabon, zu schön ist die Stadt, um sie nicht kennenzulernen.

Flughafen: Lissabon

Surfcamps: Maximum Surfcamp, Peniche Surfcamp, Surfcastle

Weitere touristische Ausflugsziele: Lissabon und die historischen Schlösser von Sintra

2. Portugal, Algarve

Zavial

Mein persönlicher Favorit an Ostern ist die Algarve. Diese bietet Dir im März April milde Temperaturen jede Menge Spots an der Süd-und Westküste, die eine variable Spotauswahl ermöglichen und schnell zu erreichen sind.

Ich empfehle Dir die Gegend rund um Sagres als Basis, von hier ist man z.B. schnell in Zavial an der Südküste oder in Praia Castelejo an der Westküste. Viele schlagen ihr Lager auch in Arrifana auf.

Auch Lagos weiter südlich ist eine beliebte Base, hier benötigt man aber etwas länger, um an die Spots der Westküste zu gelangen.

Flughafen: Faro

Surfcamps: Wave Culture im hübschen Ort Burgau, International Surf School in Sagres, Arrifana Point View in Arrifana

Weitere touristische Ausflugsziele: Die Altstadt von Lagos, der Leuchtturm von Sagres

3. Spanien, Andalusien

El Palmar

Wenn Du es noch etwas wärmer haben willst, reist Du an Ostern nach Andalusien. Nicht nur gibt es an der Westküste jede Menge schöne Strände, auch sonst ist Andalusien durch seine spannende maurische Geschichte und sehenswerten Städte ein lohnendes Urlaubsziel.

Tarifa ist als Surferort wohl am bekanntesten, durch den starken Wind (produziert durch das Aufeinandertreffen von Mittelmeer und Atlantik) ist es aber die meiste Zeit des Jahres eher ein Ziel für Wind- und Kitesurfer. Weiter nördlich gibt es die besten Wellenreitspots Andalusiens: El Palmar und Conil. Dies laufen allerdings nicht ganz so häufig wie die portugiesischen Spots.

Flughäfen: Malaga, Sevilla, Jerez de La Frontera

Surfcamps: A-Frame und  Intoo Surf in El Palmar

Weitere Ausflugsziele: Tarifa für Strand- und Nachtleben, Sevilla, Granada, Cadiz, Jerez de La Frontera und die Route der weißen Dörfer

Alle Empfehlungen sind ein Leserservice vom Autor und nicht Bestandteil von Kooperationen.

Gefallen Dir die Ostertipps? Oder hast weitere? Ich freue mich über Deine Kommentare und über Shares und Likes. Danke!

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