Ein Gastbeitrag von Leonie Gildein

Für mich war klar, dass mit Abgabe der Masterarbeit eine Reise nach Indonesien ansteht. Und so geht es dann mit einem kleinen Rucksack für 4 Wochen nach Sumatra. Ziel der Reise sind die Mentawai-Inseln – den Rest überlasse ich dem Zufall. Wegbegleitend ist nicht nur die Lust auf Wellen, sondern auch das Land und deren Menschen kennenzulernen.

Von Jakarta nach Krui

Ich entschließe ich mich für die Anreise per Bus von Jakarta. 19 Stunden Busfahrt liegen vor mir. Der Bus setzt mit einer Fähre nach Sumatra über. In Bandar Lampung steige ich in einen Krui Pruta Bus um.

Diese Busfahrt entpuppt sich zu einer der schönsten meines ganzen Trips. Während ich zwischen Indonesier/Innen einquetscht bin, tuckelt der Bus durch den Regenwald, durch kleine Ortschaften, und ab und zu erhascht man einen ersten Blick aufs Meer. Ich erlerne die ersten Wörter Indonesisch. Zwischendurch, je nach Hunger des Busfahrers, hält dieser an und der gesamte Bus kehrt gemeinsam ein.

Während dieser Fahrt wird mir bereits bewusst, wie freundlich, neugierig und hilfsbereit die Indonesier/innen sind und dies auf eine ehrliche und angenehme Art und Weise. Besonders, weil ich eine allein reisende Frau bin.

Meet the Locals!

Mutun Walur Surfcamp: Mister Krui

Ich lasse meine Reise fortan von den Begegnungen mit den Menschen leiten.

In Krui stoße ich auf ein französisches Paar, welches mir deren Unterkunft empfiehlt, so lande ich bei Disa, dem Inhaber vom Mutun Walur Surfcamp. Das Surfcamp besteht aus schlichten, gemütlichen Hütten direkt am Strand, abseits vom „rummeligen“ Krui. Disa freut sich, seinen Gästen sein Land zeigen zu können und wann immer er Zeit hat, macht er Ausflüge mit uns.

Spontan miete ich einen Roller und ein Surfboard bei „Mister Krui“ oder auch Albert (der Bevölkerungsanteil der Christen ist auf Sumatra einer der höchsten im überwiegend islamischen Indonesien, daher tragen hier viele Indonesier christliche Namen). „Mister Krui“ hat es durchgesetzt, dass seine Tochter (12 Jahre) surfen gehen kann ohne blöden Bemerkungen oder Anmachen ausgesetzt zu sein. Dementsprechend ist er erfreut, dass ich als Frau seine Tochter im Wasser unterstütze.

Wenn ich nicht im Wasser bin, verbringe ich Zeit mit Albert und seinen indonesischen Freunden, unter denen auch Muzz ist, welcher mir, wo immer er kann, hilft, mir die Gegend zeigt.

Spaziergang am Strand von Krui

Krui Left wird zu meinem Lieblingsspot, mein erster Reefbreak! Anfangs bin ich doch ein wenig nervös, wohlwissend, dass ein Fall Wunden mit sich bringen kann. Doch das einfache Rauspaddeln und die nicht zu steilen und zu schnellen Wellen nehmen mir die Angst. Die Indonesier sind glücklicherweise nicht früh im Wasser, so dass die Morgenstunden Muzz und mir vorbehalten sind. Da die Hauptsaison noch nicht begonnen hat, sind auch noch nicht viele Ausländer vor Ort.

Albert besitzt eine richtige Schatzkarte, welche er stolz ausrollt, um mir seine Lieblingsplätze zu zeigen. Die Gegend bietet noch die Möglichkeit, auf Entdeckungstour zu gehen und seinen eigenen Surfspot zu finden und mit Namen zu versehen.

Doch wird einem auch hier das Maß an Umweltverschmutzung bewusst. Der eigentlich schöne Strand von Krui Left ist voll mit Plastikmüll und auch im Wasser stößt man des Öfteren auf eine Plastiktüte. Die Zeit mit Albert und Muzz zeigt mir, wie verankert es in deren Mentalität ist, jeglichen Müll einfach an Ort und Stelle liegen zu lassen – und das in dieser unglaublich schönen Landschaft.

Zwischenentspannung auf Pulau Pisang – Banana Island

Wo ein Roller ist, sind auch Unfälle nicht weit entfernt. So kommt es zu meinem Rollerunfall, der nur mit einem „Selamat Datang“, was so viel heißt wie „Herzlich willkommen in Indonesien“ kommentiert wird. Mit ein paar Schürfwunden und der Bekanntschaft von Bobby und seiner Einladung, ihn und seine Familie auf Pula Pisang, auch Banana Island, zu besuchen, gehe ich aus dem kleinen Unfall heraus. So bringt mich der Unfall nach Banana Island.

Überfahrt nach Banana Island

Nach gut einer 3/4 Stunde Bootsfahrt landet man in der Ruhe selbst. Affen, Schildkröten, Delphine, Kühe und Ziegen, die am Strand entlang wandern, viele Kokos-, Nelken-, Mango- und Papayabäume machen diese Insel aus. Sie bietet totalen Inselflair, das Leben bewegt sich in voller Entspannung.

Es gibt vier Surfspots. Zwei Reefbreaks (The Right und The Left), die sich nur für experienced Surfer eignen, einen weiteren, der nur mit Boot erreichbar ist und einen großen Swell erfordert so wie einen Reefbreak direkt vor der Tür, der bei High Tide läuft. Surfmäßig komme ich als Intermediate nicht auf meine Kosten, doch hat die Insel andere Vorzüge.

Ich wohne bei Bang Joni, Bobby´s Familie, welche mich herzlich aufnimmt. Bobby`s Schwestern bringen mir das Korallenspiel bei, Joni erklärt mir mit einem Wörterbuch die Vorzüge ein Haus auf der Insel zu kaufen (worüber man tatsächlich länger als einen Moment nachdenkt…), und Bobby erklettert mir Kokosnüsse. Weiteres Highlight der Insel ist der Leuchtturm. Dieser ist erklimmbar und bietet eine unglaubliche Sicht auf Sumatra, die Weite des Ozeans und Banana Island.

Ausblick vom Leuchtturm auf Banana Island

Auf dieser Insel könnte man sich wochenlang dem Inselleben hingeben, doch ich will weiter zu den Mentawai-Inseln! Und so packe ich meine sieben Sachen und mache mich auf den Weg.

Mit dem Flugzeug nach Bengkulu – als einzige Passagierin

In Krui verpasse ich den Bus nach Bengkulu. Doch wie der Zufall es will, lerne ich San kennen, der mich zum Pekon Serai Airport, dem „Flughafen“ von Krui bringt, denn es gibt genau zu dieser Stunde an jenem Tag einen Flug! In Anbetracht dessen, dass Bengkulu ca 18h Busfahrt von Krui entfernt ist und dann Padang weitere 18h Busfahrt weit weg ist, ergreife ich diese Gelegenheit. Ein winziges 12-Mann-Flugzeug bringt mich als einzige Passagierin – die „Sicherheitseinweisung“ macht der Pilot – nach Bengkulu.

MEIN FLugzeug wartet

Mit dem Bus nach Padang

Dort steige ich in einen Minivan um, dessen Ziel Padang ist.

18 Stunden Kurven, Vollbremsungen und von Schlaglöchern dominierte Straßen lassen mich im Sekundentakt aus dem Schlaf hochschrecken.

Nach und nach steigen alle Frauen aus und der Minivan füllt sich nur mit Männern. Ein kurzes Unwohlsein flackert auf, doch dann überk

ommt mich wieder der Sekundenschlaf. Frühmorgens erreiche ich Padang und begebe mich erstmals in Brigitte´s House, in der Hoffnung, Informationen zur Anreise auf die Mentawais zu bekommen.

Mit der Overnight Ferry zu den Mentawais

Von vielen Seiten wird mir abgeraten auf die Mentawais zu fahren. Die Mentawai-Inseln seien unglaublich teuer und nur was für sehr erfahrene Surfer. Je mehr mir abgeraten wird, desto mehr will ich dahin! Es muss auch anders möglich sein! Im Hostel wird mir nahegelegt, die mittlerweile eingerichtete Fast Ferry nach Pulau Siberut (die Hauptinsel der Mentawais) zu nehmen. Ich entscheide mich gegen sie und für die günstigere Overnight Ferry („Ambu-Ambu“ Ferry von Padang Bungus nach Muara Siberut), welche glücklicherweise am Tag meiner Ankunft in Padang abends abfährt!

Auf dem Deck lerne ich zwei Deutsche kennen. Jakob macht ein freiwilliges Jahr auf Pulau Siberut und Sarah ist gerade zu Besuch. Es gibt sogar einigermaßen bequeme Betten auf der Fähre und so schlafen wir tief und fest.

Zum Sonnenaufgang verschlägt es mich aufs Deck und Siberut kommt in Sicht!

Ankunft bei Sonnenaufgang auf Pulau Siberut

Ich bin froh, mich für die Overnight Ferry entschieden zu haben. In Siberut verabschiede ich mich zunächst von Jakob und Sarah und begebe mich zum Ortskern von Muara. Während meines Frühstücks schweift mein Blick auf einen Balkon mit einem Surfbrett!

Ich probiere, die Person ausfindig zu machen, die dort wohnt. Mit meinem gebrochenen Indonesisch dauert es ein wenig, doch dann gelingt es mir zu erklären, zu wem ich will. Der Besitzer des Surfboards erklärt mir, dass es auf Nyang Nyang Island/Pulau Masokut  auch Intermediate Waves gibt. Er bietet mir an für 50.000 Rupiah am Tag ein Board zu leihen und einer seiner Freunde fährt für 800.000 Rupiah zu der Insel. Ein stolzer Preis, jedoch günstiger als der Preis, der mir am Pier genannt wird und mich veranlasst, nach Mitbestreitern Ausschau zu halten, um das Boot zu teilen.

Bei der Suche lande ich bei der Gastfamilie von Jakob, den ich zuvor auf der Fähre kennengelernt habe. Der Gastvater ist der Pfarrer der Insel und verfügt über ein Boot  und – wie praktisch – Jakob und Sarah wollen einen Tagesauflug zur Nyang Nyang Insel machen. So vereinbaren wir, dass wir zwei Tage später die Überfahrt gemeinsam bestreiten. Der Pfarrer lädt mich ein, die Tage bei ihnen zu bleiben, was ich annehme.

Ich lerne die Kinder kennen, denen Jakob Englischunterricht gibt, wir spielen mit ihnen Fußball (es ist eine Premiere, dass Frauen mitspielen) und Ligretto. Zwei Tage später geht es wie geplant weiter, Benzin wird organisiert und ein Fahrer.

Endstation: Nyang Nyang – Bekanntschaft mit dem Reef

Wir kommen im Norden der Nyang Nyang Insel an. Das Kanu hält beim Playground Resort, wo wir mit Kokusnusswasser empfangen werden. Gi, der Besitzer, ist sehr freundlich, doch eine Nacht kostet 200 USD – tatsächlich teuer! Er empfiehlt mir den Strand Richtung Süden zu folgen, dort gibt es wohl günstigere Unterkünfte.

Ich verabschiede mich erneut von Jakob, Sarah und dem Rest der Bootscrew und wandere los. Es ist ein traumhaft schöner Strand, Dschungel, Meer, Sandstrand und niemand weit und breit.

Ankunft auf Pulau Masokut /Nyang Nyang Island

Nyang Nyang: Einsame Strände

Outrigger auf Pulau Masokut

Jupy Surfcamp

So laufe ich gut eine Stunde den Strand entlang bis ich auf Jupy Surfcamp direkt vorm Spot Bang Bang stoße.

Mir wird ein Eiskaffee gebracht und mein roter Kopf verschwindet.

Jupy ist nett und bietet mir einen günstigen Preis inklusive Board Rental. Es ist 17.00 Uhr nachmittags und noch Zeit für eine erste Surfsession! Im Wasser sind ein Australier und ein Indonesier. Beide heißen mich willkommen und geben mir Tipps. Ich habe gut eine Woche auf der Insel, erkunde sie zu Fuß und freunde mich mit meinen Nachbarn an.

Jupy Surfcamp und Homestay

Jupy Surfcamp and Homestay

Hübscher Ausblick!

Surfen tue ich die darauf folgenden Tage meistens am Spot Bang Bang, einem Lefthander. Abgesehen davon, dass er direkt vor der Tür ist, ist es einer der einfacheren Surf Spots, auf dieser Seite der Insel.

Entgegen der Auffassung, dass die Mentawais nur für Fortgeschrittene sind, gibt es einige Spots, die sich auch für Intermediates eignen.

Darunter Bang-Bang, Burgerworld, Kandui. Die Spots Pitstop (Righthander) und E-Bay (Lefthander) sind ca 30 bis 40 Minuten fußweit entfernt. Für die zahlreichen weiteren Spots braucht man von hier ein Boot. Mit etwas Verhandlungsgeschick bekommt man die Fischer dazu, einen mit ihren Booten zu diesen zu bringen. Ansonsten kann man Boote exklusive für den Surf chartern, was jedoch 1.500.000 Rupiah pro Tag kostet.

Jupy’s Homespot: Bang Bang

Dadurch, dass ich direkt vor Bang Bang wohne, kann ich als Erste im Wasser sein, bevor Boote kommen (meistens gegen 8.30h) und nachmittags Zeiten abpassen, wo Boote schon wieder weg sind.

Sonst kommt es vor, dass um die 15 Leute im Wasser sind. Zu meiner Freude ist sehr selten eine konkurrenzgeladene, egoistische Stimmung, sondern eine angenehme Atmosphäre im Wasser, Wellen werden geteilt. Ich bin jedoch am Anfang der Saison da, sprich es ist noch nicht so voll.

Was die Auswahl und Anzahl an Spots angeht, sind die Mentawais wahrlich ein Paradies – vorausgesetzt man hat keine Berührungsängste mit Reefbreaks… Im Laufe meines Aufenthalts hat das Reef mich doch ab und zu „geküsst”, wie man so schön sagt. Doch was soll’s, Wunden heilen und übrig bleiben Andenken an eine tolle Reise.

Meine Abreise mit Pannen

Ich habe wieder Glück und meine Nachbarn, die mit einem Boot unterwegs sind, reisen am gleichen Tag ab wie ich. Und so geht es 8 Tage später wieder zurück nach Padang – allerdings mit mehreren Pannen mitten auf offener See. Der erste Instinkt ist, oh shit, wir treiben hier mit einem Holzkanu herum, nicht weit entfernt brechen Wellen. Doch dann wird ein Anker geworfen und während meine Skipper das Boot reparieren oder es versuchen, nutze ich die Wartezeit für ein letztes Bad im Salzwasser. Irgendwann gesellt sich ein zweites Boot zu uns und hilft bei der Reparatur.

In Padang angekommen, spare ich mir die Busfahrt von Padang nach Jakarta (36h!) und per Flieger geht es zurück. Leider hatte ich es mir auch gespart, meine Wunden (ja, ja Reefbreak!) zu desinfizieren, so dass diese sich entzündet haben und ich passend zur Ankunft in Deutschland eine leichte Blutvergiftung habe und mich einer Antibiotika-Kur aussetzen muss! 

Meine Route

Allein Reisen als Frau

Ich möchte an dieser Stelle noch kurz über meine Erfahrung als allein reisende Frau erzählen. Im Gesamten war es eine tolle und aufregende Erfahrung und ich kann es nur empfehlen. Ich wurde überall mit offenen Armen begrüßt und konnte immer auf Hilfe zählen, sowohl von Männern als auch Frauen. Ich war den Menschen gegenüber offen eingestellt und habe die Gelegenheiten für Gespräche genutzt. Auf diese Weise habe ich viele wertvolle Informationen bekommen, nicht nur was das Reisen anging, sondern auch um die Kultur Indonesiens kennen zu lernen.

Jedoch sollte einem klar sein, dass man im Zentrum der Aufmerksamkeit steht und es gibt auch Momente, wo man gern einfach in Ruhe gelassen wird. Mit einem freundlichen aber bestimmten Nein klappt das und die Indonesier/Innen werden nicht aufdringlich.

Dass man alleine unterwegs ist, stößt auf Bewunderung und Erstaunen. Gerade Frauen interessieren sich sehr für einen, von wo man kommt, was man macht etc. Ich habe mir einen „Alibi-Hochzeitsring“ angezogen und oft gesagt, dass ich verheiratet bin.

Da Sumatra überwiegend muslimisch geprägt ist, habe ich Knie und Schultern bedeckt gehalten. Ich habe mich so wohler gefühlt und gerade auch beim Surfen hatte ich Shorts und T-Shirt an. Es gibt sehr wenige Frauen im Wasser und im Bikini wäre es respektlos und unangebracht gewesen.

Pulau Masokut ist eine Männerdomäne. Das wurde mir auch erst dort so richtig bewusst. Es gibt sehr wenige Surferinnen und in den Surfcamps arbeiten auch großenteils Männer. Das habe ich jedoch zum Vorteil genutzt, weil im Wasser die meisten sehr hilfsbereit sind, einen unterstützen und Tipps geben.

Trotzdem, an sehr entlegenen, scheinbar einsamen Orten, würde ich nicht empfehlen, alleine zu verweilen. Es ist dann besser, wenn man sich eine Begleitung mitnimmt. Wie in jedem Land, gibt es solche und solche Menschen.

Die Freude, die mir diese Reise gebracht hat, wünsche ich allen weiteren Reisenden!

Für den bugdetbewussten Surfer hier ein paar Kostenübersichten:

1 EUR = 14.500 IDR (Stand: August 2015)

Jakarta/Krui:

  • Preiswerte Flüge ab Europa nach Jakarta gibt’s z.B. ab Amsterdam ab 450 EUR (Malaysia Airlines, Garuda Airlines)
  • 160.000 IDR Bus Jakarta -> Bandar Lampung
  • 55.000 IDR Bus Bandar Lampung -> Krui
  • 200.000 IDR Indonesische Rupia (IDR) Übernachtung mit Essen
  • 50.000 IDR Roller pro Tag
  • 50.000 IDR Surfbrett pro Tag
  • 8.000 IDR Avocadosaft (sehr lecker :))
  • 340.000 IDR Flug Krui Lampung> Bengkulu (z.B. mit Susi Air)
  • 600.000 IDR Flug Padang > Jakarta (z.B. mit Lionair)

Padang/Mentawai

  • 80.000 IDR Übernachtung in Brigitte’s House, Dormitory mit Frühstück
  • 120.00 IDR Fähre Overnight
  • (295.000 IDR Fast Ferry + Surf Board Bags 230.000 IDR (15kg) Luggage overweight
    charge : 7.000 IDR per Kilo )
  • 800.000 IDR Boot von Muara Ortskern nach Nyang Nyang (1.500.000 IDR vom Pier)
  • 160.000 IDR Übernachtung mit Essen in Siberut
  • 50.000 IDR Board pro Tag in Siberut
  • 250.000 IDR Übernachtung mit Essen und Surfbrett in Jupy Surfcamp auf Nyang Nyang

Warst Du auch schon auf den Mentawais und kannst über eigene Erfahrungen berichten? Hinterlasse gern einen Kommentar! Wenn Dir der Beitrag gefallen, freuen wir uns über Shares und Likes! Dankeschön!

Fotonachweis Titelbild: Jupy Sababalat

3 Responses

  1. Marie

    Liebe Leonie,

    der Beitrag ist super und hat mir viele wichtige Infos über die Mentawais gegeben! Würdest du Jupy’s Homestay empfehlen? Habe schon ewig nach einer low-budget Unterkunft gesucht und es hört sich echt gut an ! Vielen Dank und liebe Grüße,
    Marie

    Antworten
    • Veit Jürgens
      Leonie

      Hallo Marie!
      sorry, es hat etwas gedauert! Hier Leonies Antwort: „Jupy´s homestay ist sehr basic aber günstig! Es beseht aus einer Holzhütte mit drei Räumen. Auch die Crew ist sehr nett. Das Camp befindet sich direkt vor dem Spot Bang Bang, was Kosten für die Bootfahrten spart. Ich war zufrieden! Weitere Low-budget Unterkünfte gibts beim Spot E-bay. Ich hoffe, das hilft etwas! Viel Freude Dir :-)!“ Leonie!

      Antworten
  2. Gabi Langel-Carossa

    Hallo Leonie,
    ich habe deinen Bericht mit Spannung gelesen, erinnerte mich dein Durchkommen doch sehr an unsere frühere Südostasien- Reise. Aber natürlich war es nicht ganz so aufregend wie dein Surfen, ich habe es dort lediglich mal probiert. Ich finde deine Tipps am Ende auch sehr hilfreich für jeden alleinreisende Frau. Wirklich toll!!!!
    Grüße, Gabi

    Antworten

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email Adresse wird nicht veröffentlicht.

*