Oft werde ich gefragt, welche Insel der Kanaren am besten für Wellenreiter ist.

Meine Antwort: wenn es im Wesentlichen um Surfen geht, kommst Du nicht an Fuerteventura vorbei!

In diesem Artikel verrate ich Dir warum.

Die Kanarischen Inseln – Ewiger Frühling

Wenn Du die Schnauze voll vom Winter in Deutschland hast, sind die Kanaren eine Erlösung. Nach der 4-stündigen Anreise per Flug kannst den Mantel ausziehen und T-Shirt und Flip Flops auspacken. Die Durchschnittstemperaturen liegen im ganzen Jahr über 20 Grad, mit Höchstemperaturen von 29 Grad im August.

Die Wassertemperatur des Atlantiks sackt nie unter 18 Grad, mehr als ein 3-2-Wetsuit brauchst also nicht einpacken. Im September/Oktober reicht bei 20 Grad Wassertemperatur auch mal ein Shorty.

Mütze und Pulli solltest Du aber trotzdem immer parat haben. Der Wind kann speziell in den Abendstunden frisch werden.

Viele Surfspots – für alle Levels

Ob Anfänger, Intermediate oder Fortgeschrittener, auf „Fuerte“ findet jeder Surfer seinen Spot. Und weil es so viele Spots gibt und die Insel dünner besiedelt ist als z.B. Gran Canaria und Teneriffa (heißt auch weniger Locals), halten sich die Crowds in Grenzen.

Die Nordküste – Northshore

Exlore the Northshore! Foto: Svenia Andresen

Vor allem durch die Qualität der Reefbreaks an der Nordküste trägt Fuerteventura auch die Bezeichnung „Hawaii Europas“. Die Spots der Northshore lassen vor allem bei besseren Surfern die Herzen höher schlagen. Bubbles und El Hierro sind die wohl bekanntesten Spots für gute Surfer.

Aber auch Anfänger kommen an der Nordküste auf ihre Kosten (übrigens, wenn Du noch etwas Respekt vor Reefbreaks hast, lies hier meinen Artikel zum Thema). Die Insidebreaks von Majanicho sind soft und brechen kleiner als die größeren Outsidebreaks. Auch der Spot Punta Blanca eignet sich für Anfänger.

Reefbooties sollte man aber für die Northshore unbedingt im Gepäck haben, gerade das Ein- und Aussteigen über die Lavasteine und -felsen wird sonst zur Tortur.

Nicht nur für Profisurfer: Die Reefbreaks and der Northshore

El Hierro

West- und Ostküste

Die Beachbreaks an der Westküste wie La Pared, Playa de Mujer und El Cotillo sind beliebt bei Newbies, Playa Esquinzo bei Intermediates. Auch an der Ostküste werden Anfänger und Intermediates fündig, z.B. am Rocky Point, Flag Beach oder am Playa Blanca. Die Ostküste bietet vor allem im Sommer gute Optionen durch den Wellen produzierenden Windswell.

Cotillo

Golden Sunset: Playa de Esquinzo

Südküste

Die meisten Standardtouristen auf Fuerteventura bleiben – wie auch auf allen anderen kanarischen Inseln – im Süden. Warum? Die Gegend Jandia und Morro Jable wartet mit weiten, goldgelben Stränden auf und ist berühmt unter Sonnenanbetern. Zudem ist die Brandung hier meistens weniger heftig.

Das ist auch der Grund, warum die Gegend nicht so berühmt ist für ihre Wellenreitspots. Diese können, wenn die Bedingungen zusammenkommen, gute Sessions bescheren, zumal sie aufgrund des vornehmlichen Nordwindes oft in den Genuss von Offshorewind kommen. Da der Swell hier aber unzuverlässiger ist, lohnt es sich nicht, im Süden seine Base aufzuschlagen, sondern je nach Forecast einen Tagestrip hierhin zu machen.

Los Lobos

Die kleine unbewohnte Insel neben Fuerte ist ein beliebtes Ausflugsziel von Touristen.

Gute Surfer sollten den Righthander, der an guten Tagen die längsten Rides der Kanaren ermöglicht, an der Spitze der Insel immer auf dem Schirm haben. Am einfachsten ist dieser per privatem Boat Trip zu erreichen. Frage Dich am Hafen von Corralejo durch. Suchende Surfer werden aber auch oftmals gleich erkannt und finden schnell ihren persönlichen Bootsmann. Kosten für Hin- und Rückfahrt ca. 20 EUR.

Boat Trip nach Los Lobos

Hier eine Übersicht mit Spots, ohne Anspruch auf Vollständigkeit (Quelle: Fresh Surf).

Die Wege sind kurz

Fuerteventura ist die flachste Insel der Kanaren. Die höchste Erhebung ist immerhin 804 m hoch. Zum Vergleich: Teneriffa beherbergt mit seinem Vulkan Teide mit 3.718 m den höchsten Berg Spaniens.

Die Landschaft Fuerteventuras ist dadurch sicherlich weniger spektakulär. Durch die flachen Hügel herrscht ein trockenes Klima, was die Insel in ein wüstengleiches Beige und Braun verwandelt. Als Stadtmensch genieße ich aber geradezu die reduzierte Landschaft und die pure Erde, die mich vom ersten Tag entspannen lässt.

Alle Entfernungen sind auf Fuerte in kurzer Zeit zu bewältigen.

Während Du auf Teneriffa und Gran Canaria oftmals Serpentinen rauf und runter fahren musst, um zur Küste zu gelangen und schon mal eine Stunde von Spot zu Spot brauchst, kannst Du entlang Fuerteventuras Nordküste innerhalb von 30 Minuten mehr als 15 Spots checken.

Selbst von Corralejo nach Cotillo sind es mit dem Auto nur 20 Minuten. So kommst Du auch in kurzen Urlauben auf eine höhere Nettosurfzeit.

Übrigens war die Schotterpiste an der Nordküste im Februar 2016 in einem sehr guten Zustand. Von Majanicho nach Corralejo habe ich gerade mal 10 Minuten gebraucht.

Viele Surfcamps und weitere Unterkünfte

Du surfst lieber im Surfcamp oder möchtest doch lieber individuell reisen? Oder suchst Du nach familienfreundlichen Lösungen? Auf Fuerteventura hast Du die Qual der Wahl.

Die meistens Camps sind im touristischeren Corralejo oder im beschaulicheren Cotillo beheimatet.

Hier meine Empfehlungen:

Surfcamps

Venga Surf – fast schon ein Klassiker unter den Surfcamps. Uschi und Patrick leiten bereits seit den 90ern erfolgreich ihr Surfcamp mit familiärer Atmosphäre in Corralejo. Ich durfte bereits einmal Gast in ihrer Surf Villa sein und kann es sehr empfehlen. Website: http://www.vengasurf.com/

Fresh Surf hat sein Lager in Cotillo aufgeschlagen. Das Fresh Surf Team bietet neben Surfunterricht auch Unterkünfte in jedwedem Standard an. Zudem sind verschiedene Packages buchbar – Surfen in Kombination mit Tauchen, Reiten, Yoga u.a. Hier wird jeder fündig. Website: http://www.freshsurf.de/

Apartments

Klein aber fein in Corralejo ist das Mar Adentro (ehemals Las Gaviotas). Supersüße Apartments, alle nah am Wasser, 3 Gehminuten vom Rocky Point entfernt. Unbedingt ein Apartment mit Meerblick buchen (Vista Oceano)!  Website: http://www.maradentro.es/de/

Einfach, günstig und sympathisch ist das Cotillo Lagos in Cotillo, das Studios und Apartments anbietet. Website: http://www.cotillolagos.com/).

Für Familien: Das Resort Origo Mare

Origo Mare

Insbesondere Surfer-Familien, die mit Ferien Clubs keine Berührungsängste haben und das Rundum-Sorglos Paket suchen, sei an dieser Stelle das Resort Origo Mare in Majanicho empfohlen. Die Siedlung, die als reiner Wohnort geplant war, dient seit 2014 als Urlaubsanlage.

Wer möchte, kann sich bespaßen lassen. Jedoch findet man hier jederzeit seine Ruhe und ist keiner Zwangs-Animation ausgesetzt.

Näher kann man kaum an der North Shore wohnen: die Spots El Hierro und Majanicho liegen 10 Gehminuten bzw. 3 Autominuten entfernt, so dass man beim Frühsurf gute Chancen hat, die erste halbe Stunden solo surfen zu können.

Zudem bietet Origo Mare volle Flexibiltät. Fans der Selbstverpflegung können die voll ausgestattete Küche in den Apartments nutzen oder jederzeit auch Halb- oder Vollpension in Anspruch nehmen. Ich habe mir das Frühstücksbüffet nicht entgehen lassen, denn das ist mit allem bestückt, was das Surferherz begehrt. Die Apartments sind eigentlich vollausgestattete kleine Eigenheime mit Platz für 2-7 Personen und eigener Terrasse.

Natürlich werden im eigenen Wassersportshop Surfkurse,- und -verleih (inkl. Kite und Sup) angeboten, wie auch Tauchkurse, Miete von Mountainbikes und zahlreiche weitere Inselaktivitäten. Zur Bespaßung der kleinen Gäste ab 3 Jahren gibt es Kinderspielgeräte und ein Wellenbad (der aber kein Wavepool ist ;-)).

Ein kleiner Mangel ist die dürftige Internetversorgung, die es im Moment nur an der Rezeption der Anlage gibt. Das soll sich aber in Zukunft ändern. Nachfragen lohnt sich bestimmt.

Mit Blick auf die Ansprache der Surfszene wird 2016 ein Skatepark eröffnet. Zudem ist ein Surf Film Festival in Planung.

Rund um Origo Mare ist nicht so viel los, es empfiehlt sich, einen PKW zu mieten (s.u.). Den braucht man zum Checken der vielen Surfspots ja sowieso.

Ich wurde von dem Anbieter Pierre & Vancances als Surfblogger eingeladen, eine Woche die Vorzüge der Anlage in Anspruch nehmen zu dürfen – wie passend, ich werde im Juli diesen Jahres Papa, da konnte ich schon mal reinschnuppern…!

Wenn ich auch im Herzen ein Backpacker bleibe, kann ich mir sehr gut vorstellen, mit meiner kleinen Familie hier mal eine Zeit lang zu chillen. Ich danke dem freundlichen Team vom Origo Mare für den Aufenthalt!

Annehmlichkeiten.

 

FAQ

Wann ist die beste Surfsaison auf Fuerteventura?

Prinzipiell kann man das ganze Jahr auf Fuerteventura surfen, die besten Bedingungen findet man aber in den Herbst- und Wintermonaten von Oktober bis Februar vor.

Ab spätestens April schalten die Passatwinde auf Dauerbetrieb und senden kräftige Winde aus Nord- und Nordost (daher rührt möglicherweise auch der Name der Insel: Fuerte Ventura.)

Anfänger mag der Wind in den Frühlings- und Sommermonaten nicht so sehr stören, Weißwasser erleichtert das Surfenlernen. Der Wind wird aber besseren Surfern gehörig auf die Nerven gehen – oder Kitesurfer glücklicher machen.

Wie sind die Flugpreise?

Von fast überall in Deutschland gibt es Direktflüge nach Fuerteventura, die bereits ab ca. 120 EUR (Hin- und Rückflug) zu haben sind. Flugsuchmaschinen wie Skyscanner suchen Euch die günstigste Verbindung raus. Im Februar bin ich mit meinem Bruder mit Germania Airlines ab Düsseldorf geflogen für je 200 EUR pro Nase.

Extratipp: Manchmal lohnt sich auch ein Check des Reiseanbieters L’tur, der Specials für die Kombination Flug und Unterkunft raushaut.

Brauche ich einen Mietwagen?

Wenn Du alleine unterwegs bist und Dich nicht in einem Surfcamp einbuchst, rate ich Dir dringend zu einem Mietwagen. Du bist flexibler und kannst Surfspots und Orte schnell erreichen.

Ich habe mit dem kanarischen Anbieter Cicar gute Erfahrungen gemacht. Die Buchungsmaske im Internet sieht zugegeben etwas nach 2.000er-Jahre aus, dafür sind die Autos immer in einem sehr gutem Zustand. Die Autos werden mit Vollkasko vermietet, was ich Dir sehr empfehle. Ein platter Reifen, den man sich vor allem an der North Shore schnell holen kann, braucht einen dann nicht aufzuregen. Ebenso gute Angebote findest Du auf Billiger-Mietwagen.de.

Preis pro Woche für einen Mietwagen: ab ca. 150 EUR (21 EUR/Tag).

On the Search mit dem Mietwagen

Wo kann man Surfequipment ausleihen?

Fuerteventura hat mittlerweile ein Überangebot an Surfshops, die auch Equipment ausleihen. Die Preise sind aufgrund der zahlreichen Konkurrenz vergleichsweise niedrig (ab 10 Euro pro Tag, 50 EUR pro Woche). Gerade bei kürzeren Trips lohnt dann die Ausleihe im Vergleich zur Mitnahme des eigenen Boards im Flieger.

Zwei zuverlässige Anbieter für die Boardmiete seien genannt: Paradise Surfshop und Homegrown, beide in Corralejo. Ein Tausch der Bretter (ob Soft- oder Hardboards, alle Shapes) innerhalb des Mietzeitraums ist jederzeit möglich.

Was kann man außer Surfen noch unternehmen?

Der Wind macht Wellenreitern oftmals einen Strich durch die Rechnung. Was also tun, wenn es mal wieder zu sehr hackt?

Am besten man sucht sich weitere Sportaktivitäten!

  • Für Kitesurfer ist Fuerte natürlich ebenso ein Paradies. Ein guter Anbieter ist die Schule von René Egli, der auch 3-stündige Schnupperkurse anbietet.
  • Wanderfans erfreuen sich über zahlreiche Wanderrouten, die auch eingezeichnet sind. Ein Überblick bietet Spiritoffuertventura.

Triffst Du schnell beim Wandern: das Atlashörnchen

  • Ebenso reizvoll sind Fahrradtouren.  Ein Anbieter für Verleih und geführte Touren ist z.B. Volcano Bike. Auch im Origo Mare kannst Du Bikes ausleihen und Touren buchen.
  • Ein Katamaran Trip zur Nachbarinsel Lobos ist ein schöner, kurzweiliger Ausflug. Man umrundet die kleine Insel und macht auf ihr einen kurzen Landgang inklusive Blick von der höchsten Erhebung auf Fuerteventura und Lanzarote. Integriert werden Schnorcheln, Sup-Paddleling und Kajaking. Ein zuverlässiger Anbieter, der am Hafen leicht zu finden ist, ist Fuerte Charter.

Langweilig wird’s selten. Foto: fuertecharter.com

Kulturfans werden auf Fuerteventura eher verzweifeln, dünn sind die Sehenswürdigkeiten.

Daher nur zwei Tipps:

  • Iglesia Catedral de Santa Maria in Betancuria. Betancuria ist ein kleines Dorf mit kleinen Gässchen und lohnt als kurzes Ausflugsziel. Das Museum in der Kirche ist ebenso einen Besuch wert.
  • Casa de los Coroneles in La Oliva – Haus der Herrscherfamilie Jean de Béthencourt aus dem 16. Jahrhundert. Béthencourt eroberte Fuerteventura im Namen der spanischen Krone.

Chillen in Cotillo

Cotillo ist für viele Surfer der Lieblingsort und weniger trubelig also das partylastigere Corralejo. Während die südlichen Strände von Surfern angesteuert werden, eignen sich die nördlich vom Hafen gelegenen Strände mit seinen türkisfarbenen Wasser fürs Baden und Relaxen. Noch nördlicher trifft man die FKK-Fans an.

Die nördlichen Strände Cotillo

Kulinarische Empfehlungen

Superlecker sind die Backwaren von El Goloso einer französischen Konditorei, die in Cotillo und Lajares zu finden ist. Treffpunkt nicht nur von Dorfbewohnern sondern auch von Surfern. Gute Gelegenheit für einen Plausch!

Fantastisch ist ein Restaurantbesuch im Mahoh in Villaverde, das zugleich ein Hotel ist. Die traditionellen Speisen sind frisch und lecker und fair gepreist. Ein wirklich lohnender Ausflug! Website: http://mahoh.com/en

Was sollte man sonst noch machen?

Für den Schutz der Meere engagiert sich das Clean Ocean Project, das mehrere Shops auf Fuerteventura betreibt. Kauft ein T-Shirt (auch online möglich) und unterstützt das Projekt oder macht mit bei einem der regelmäßig veranstalteten Beach Clean Ups.

Clean Ocean Project

Video

Hier ein kleines Video von dem letzten Trip, den mein Bruder Till und ich im Februar 2016 unternommen haben!

Fazit

Fuerteventura ist immer einen Surftrip wert und meiner Meinung nach die Insel der Kanaren, bei der aufgrund der Anzahl der Surfspots und der kurzen Wege die Nettosurfzeit am höchsten ist – ideal, wenn man nicht ganz so viel Zeit mitbringt.

Was die Breaks angeht, kommen Surfer aller Levels auf ihre Kosten. Neben den Beachbreaks sind auch einige Reefbreaks im Norden durchaus für Anfänger geeignet.

Unterkünfte gibt es genügend, für jeden Bedarf und jedes Portmonnaie.

Der Reiz der doch sehr einseitigen Landschaft scheidet die Geister. Langweilig muss es auch abseits der Brandung nicht werden, denn viele weitere Sportaktivitäten lassen sich einstreuen. Kulturfans sollten jedoch nicht zu viel erwarten.

Über den Autor

Veit Jürgens

Hallo, ich bin Veit! Dies ist mein Blog, auf dem ich über meine Leidenschaft, das Surfen schreibe! Gern teile ich mit Dir meine Erfahrungen und Tipps zum Thema Wellenreiten und Wellenreisen. Mehr über mich erfährst Du unter dem Menüreiter "Über".

8 Responses

  1. Flo

    Danke Veit, ist ein Top Artikel!

    Hoffe, wir haben Glück, starten Samstag für zwei Wochen nach Costa calma! 🙂
    Gibt es dort noch was zu entdecken? Tipps? Vielleicht Spots, wo (fast) Anfänger (meine Freundin) und fortgeschrittene (ich) gleichzeitig auf ihre Kosten kommen?

    Danke und sonnige Grüße!

    Antworten
    • Veit Jürgens
      Veit Jürgens

      Hallo Flo, vielen Dank für Deinen Kommentar! Eine gute Option für Euch ist La Pared an der Westküste, wo sowohl Deine Freundin als auch Du Spaß haben könnt (achtet jedoch auf die starken Strömungen bei viel Wind)! Im Süden liegt zudem Cruz Roja. Die Righthander sind, wenn es groß wird, eher etwas für gute Surfer, die Linken aber auch für Anfänger und oft nicht so voll. Zudem könnt ihr auf dem Weg Esquinzo (nicht zu verwechseln mit dem Spot an der Westküste) checken, der bei Windswell aus Nordost funktionieren kann. Hier eine weitere Übersicht (siehe Karte): http://www.surf-the-world.com/surfing-in-canary-islands/

      Antworten
    • Veit Jürgens
      Veit Jürgens

      Hey Julian, ist quasi eine kleine Ergänzung Deines bereits sehr umfangreichen und wertvollen Artikels! Musste laut lachen, als ich vor ein paar Tagen gesehen habe, dass Du auch einen geschrieben hast ;-)! Liebe Grüße und bis bald!

      Antworten

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